Wenn Tiere Symptome zeigen, spricht oft das System des Menschen

Viele Tierbesitzer kennen das:
Der Hund wird plötzlich ängstlich.
Die Katze verändert ihr Verhalten.
Das Pferd entwickelt Symptome, für die es scheinbar keine Erklärung gibt.
Oft wird lange gesucht. Tierärzte werden konsultiert. Therapien ausprobiert.
Und dennoch bleibt das Gefühl:
„Irgendetwas passt hier nicht.“
Aus systemischer Sicht ist das nicht ungewöhnlich.
Denn Tiere leben vollständig im emotionalen und nervlichen Feld ihrer Menschen.
Sie reagieren früh, sensibel und deutlich auf Spannungen, Überforderungen oder ungelöste Themen im Umfeld.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Hund, Katze oder Pferd handelt – oder um Tiere, die im landwirtschaftlichen Umfeld leben. Entscheidend ist das System, in dem sie eingebunden sind.
Sie zeigen, was im System aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Typische Themen, mit denen Tierbesitzer zu mir kommen
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Ängste und Unsicherheiten
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Verhaltensveränderungen
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Unruhe oder Aggression
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Haut- und Fellthemen
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Fressverhalten
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unerklärliche körperliche Symptome
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chronische oder wiederkehrende Probleme
Warum Fernbegleitung bei Tieren besonders gut funktioniert
Tiere haben keinen inneren Widerstand gegen systemische Arbeit.
Sie reagieren unmittelbar auf Veränderungen im Feld.
Daher ist eine Begleitung über die Ferne nicht nur möglich, sondern oft erstaunlich wirksam.
Beispiele aus der Praxis
Ein Hund, der neben diversen körperlichen Symptomen massive Ängste bei Gewitter entwickelte, fand durch die systemische Fernbegleitung wieder in seine Sicherheit zurück.
Ein Pferd, das bereits in der Klinik war und operiert werden sollte, konnte durch die begleitende systemische Arbeit stabilisiert werden, sodass die Operation nicht mehr notwendig war.
Besonders eindrücklich war die Begleitung einer Katze, deren Besitzerin völlig verzweifelt war, weil sich die Symptome trotz tierärztlicher Abklärung nicht besserten.
Im gemeinsamen Blick zeigte sich, welche Spannungen und ungelösten Themen die Katze im Familiensystem „mittrug“. Ich machte der Besitzerin deutlich, dass wir zwar das Tier begleiten können, es jedoch wesentlich ist, dass sie sich selbst diesen Themen zuwendet.
Bereits kurz nach der ersten Arbeit mit der Organetik verbesserten sich die Symptome der Katze deutlich. Zwei Wochen später kam die Besitzerin selbst zu einem Termin. Danach stabilisierte sich die Situation nachhaltig.
Mehrfach zeigte sich: Wenn sich im System des Menschen etwas ordnet, verändert sich das Tier unmittelbar mit.
Es geht fast nie „nur“ um das Tier
In der Begleitung zeigt sich fast immer, dass das Tier ein Spiegel für das Familiensystem ist.
Wenn sich dort etwas ordnet, beruhigt sich auch das Tier.
Ablauf
Wenn du das Gefühl hast, dein Tier zeigt mehr als nur ein Symptom, sondern eine Botschaft aus dem gemeinsamen System, freue ich mich über deine Nachricht.
Preis
Fernsitzung: 60 Minuten - € 120 (oder je nach Bedarf € 2 pro Minute)
Bei Tieren hat sich darüber hinaus in bestimmten Situationen eine begleitende Fernarbeit über mehrere Tage bewährt.
Diese Form der Begleitung ist optional und wird individuell vereinbart.
Richtwert für eine 7-tägige Begleitung:
mit täglichem Austausch über WhatsApp: € 180
